Neue Tierschutz-Hundeverordnung bringt einige Verbesserungen
Lorenz Zintl • 19. Februar 2022
Neue Tierschutz-Hundeverordnung bringt einige Verbesserungen
Das neue Jahr 2022 ist noch nicht alt, kann aber schon wichtige Erfolge für die Tiere aufweisen! So ist zum Jahreswechsel beispielsweise eine neue Auflage der Tierschutz-Hundeverordnung
in Kraft getreten, welche die ehemalige Bundesministerin Julia Klöckner 2021 vorgelegt hatte.
Die neuen Bestimmungen umfassen einige Verbesserungen für die Tiere, darunter etwa geänderte Haltungsanforderungen für Züchter und ein Ausstellungsverbot für Hunde mit Qualzuchtmerkmalen.
Dennoch fiel die Verordnung nicht wie von vielen Tierbesitzern erhofft und erwartet aus. Um das Leid der Tiere nachhaltig zu beenden, fordern viele Tierschutzorganisationen daher als nächsten wichtigen Schritt ein Nachzuchtverbot von sogenannten Qualzuchten. Einen großen Erfolg für die Tiere erzielt die neue Verordnung jedoch mit dem Verbot jeglicher Anbindehaltung von Hunden ab 2023
– denn Hunde sind hochsoziale Lebewesen, die in einem liebevollen Zuhause mit viel Auslauf leben sollten.
Viele Tierschutzorganisationen machen beharrlich auf die vielen Missstände für Tiere aufmerksam, die im Rahmen geltender Gesetze erlaubt sind. Die genannten Änderungen der Tierschutz-Hundeverordnung sind wichtige Schritte in die richtige Richtung – und die vielen Tierschutzorganisationen werden sicher auch weiter auf die noch bestehenden Missstände aufmerksam machen. Gemeinsam können wir alle die Ausbeutung und den Missbrauch von Tieren verhindern und ihr Leid endgültig beenden. Danke für alles, was auch Sie für die Tiere tun!
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Tags: Tierschutz, Hundeverordnung, Hundefutter
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