Durchfall bei Hunden

Lorenz Zintl • 21. Oktober 2020

Durchfall bei Hunden

Ein „Dünnpfiff“ bei unseren Lieblingen ist natürlich in keiner Weise beliebt und jeder Hundebesitzer überlegt sich in solchen Fällen sofort, was hier falsch sein könnte. Hundebesitzer, die wenig Erfahrung mit Durchfall ihres Tieres haben, neigen in solchen Fällen gleich zu einer Futterumstellung, obwohl die Gründe für den Durchfall auch ganz andere sein können. 

Im Folgenden haben wir zusammen mit unseren Tierärzten einen Leitfaden für die richtige Vorgangsweise und mögliche Gründe für einen Durchfall für Dich erstellt. 

Futterumstellung
Wenn der Durchfall kurz nach der Futterumstellung auf ANIfit erfolgt, so besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Dein Hund mit seiner neuen Nahrung noch überfordert ist. 
Die Futterumstellung sollte daher langsamer vorgenommen werden, gerade ältere Hunde und Hunde mit einer langen Trockenfutterernährung benötigen mehr Zeit. Der Körper kann bis zu 6 Monaten benötigen, um eine gesunde Darmflora aufzubauen und ist bis dahin immer anfällig. 

Empfehlung: Einen Fastentag einlegen, damit sich der Darm erholen kann. Danach zwei Tage lang nur die Hälfte der ANIfit-Nahrung, gemischt mit Flocken und Hüttenkäse, geben. Mindestens eine Wochen lang nur eine Sorte füttern und die Sorten nicht mischen. Für einen schnelleren Aufbau der Darmflora Power-Darm von ANIfit unter das Futter mischen.
    Power-Darm bestellen
    Durchfall nach erfolgter Futterumstellung
    Ein plötzlich auftretender Durchfall, nachdem Dein Hund schon längere Zeit ANIfit problemlos gefressen hat, wird in der Mehrzahl der Fälle einen der folgenden Gründe haben: 

     a) Befall mit Parasiten (meist Würmern oder Giardien), Bakterien oder Viren. 
    Dies ist erfahrungsgemäß die wahrscheinlichste Ursache
    b) Im Winter: Aufnahme von Schnee oder Eis. Beides ist „Regenwasser“ und enthält viele Giftstoffe. Dies kann zu Erbrechen und Durchfall führen. Im Winter ein häufiges Thema bei Hunden, die Schnee aufnehmen. 
    c) Erkrankung der inneren Organe. 
    d) Störung im Verdauungssystem. 

    Empfehlung: Einen Fastentag einlegen, damit sich der Darm erholen kann. Danach zwei Tage lang nur die Hälfte der ANIfit-Nahrung gemischt mit Flocken und Hüttenkäse geben. Wenn der Durchfall weggeht, war es eine einmalige Sache aufgrund einer Magenverstimmung unbekannter Ursache. Sollte dies nichts helfen, empfiehlt sich eine Kot- und Blutuntersuchung beim Tierarzt. Damit können Parasiten, Bakterien und Viren erkannt werden. Der Tierarzt wird dann die dazu passende Medizin verschreiben. Sollte innerhalb der letzten drei Monate keine Entwurmung stattgefunden haben, so besteht leider eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Wurmbefall. 
    Achtung: Als Entwurmungsmittel sind die frei erhältlichen Produkte und Welpenentwurmung meist zu schwach dosiert. Giardien, das sind Parasiten ähnlich den Würmern, werden übrigens mit einer Entwurmung in der Regel nicht entfernt. 

    Hinweis: Bitte suche bei starkem bzw. anhaltendem Wurmbefall zuerst Deine Tierärztin bzw. Deinen Tierarzt auf. 

    Wie erkennt man Wurmbefall? 
    Typische Merkmale für Wurmbefall sind ein aufgeblähter Bauch, Mangelerscheinungen und ungewollter Gewichtsverlust trotz guten Appetits, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen und sogenanntes „Po-Rutschen/Schlittenfahren“ Der Nachweis von Würmern ist über ein Labor möglich, bei dem mehrfache Kotproben eingereicht werden. 

    ANIfit Tipp: Würmer sind bei Vollmond am aktivsten. Wir empfehlen, mit der Entwurmung einen Tag vor Vollmond zu beginnen. 
     
    ANIfit hat für Deine Fellnase aber auch eine pflanzliche Lösung, die den Körper nicht belastet. 
    Kräuter Wurm-ex unterstützt den Körper vorbeugend gegen lästigen Wurmbefall und bei akutem Befall. 
    • keine chemischen Zugaben 
    • nur natürliche Rohstoffe 
    • keine Konservierungsmittel 
    • 100 % Bio-Kräuter  
    Kräuter Wurm-Ex
    Hinweis: Endoparasiten (Würmer) leben in jedem Hund, denn der Hund dient ihnen als Zwischen- und Endwirt. Wird der Hund mit einer chemischen Entwurmung behandelt, gelangt eine große Menge an Toxinen in den Organismus, die dort gewaltigen Schaden anrichten können. Sie schädigen die Leber, die Darmflora und greifen das Immunsystem an. Durch häufige chemische Entwurmungen bilden sich Resistenzen gegen die Mittel, die dann ihre Wirkung verlieren.

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