Mein Hund ergraut!
Lorenz Zintl • 26. Dezember 2021
Mein Hund ergraut!
Hast Du bei Deinem Hund schon einmal ein graues Haar entdeckt? Wenn ja, dann ist das kein Grund zur Sorge. Denn auch Hunde ergrauen genauso wie der Mensch.
Der genaue Auslöser für das Ergrauen ist nicht bekannt,
darum haben sich Forschern von der Northern Illinois University näher mit dem Thema beschäftigt.
Denn es gibt sowohl das Alters-Grau, das bei Senioren im höheren Alter entsteht, als auch Hunde, bei denen schon in den ersten vier Lebensjahren graue Haare sichtbar werden.
In einer Untersuchung von 400 Hunden konnte einiges herausgefunden werden. Untersucht wurden die Rasse, das Verhalten und auch die Lebensumstände der Vierbeiner.
Ausgeschieden werden konnten die Körpergröße und auch die Sterilisation als Faktor für das Ergrauen. Zusammenhänge gab es dafür bei dem Charakter des Hundes und beim Stressniveau. Sehr aktive Hunde und impulsive Tiere werden schneller grau als Hunde, die es gerne „gemütlich“ angehen. Aber auch Stress kann anscheinend zum frühzeitigen Ergrauen führen: Lärm, viel Kontakt mit fremden Menschen und Hunde, sind beispielsweise Faktoren, die ein Ergrauen begünstigen.
Und dieses Ergebnis deckt sich ja mit unseren Wahrnehmungen beim Menschen. Auch wenn der Wandel zur „grauen Eminenz“ zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen kann, so ist bekannt, dass Stress ein markanter Auslöser dafür ist.
Nicht in der Studie untersucht, aber beim Menschen nachweisbar, ist das Thema „Vitamin- und Mineralstoffmangel“. Fehlt es über längere Zeit an wichtigen Nährstoffen, dann treten Mangelerscheinungen auf. Eine der harmlosesten dabei ist das frühzeitige Ergrauen.
Denn es gibt sowohl das Alters-Grau, das bei Senioren im höheren Alter entsteht, als auch Hunde, bei denen schon in den ersten vier Lebensjahren graue Haare sichtbar werden.
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Ausgeschieden werden konnten die Körpergröße und auch die Sterilisation als Faktor für das Ergrauen. Zusammenhänge gab es dafür bei dem Charakter des Hundes und beim Stressniveau. Sehr aktive Hunde und impulsive Tiere werden schneller grau als Hunde, die es gerne „gemütlich“ angehen. Aber auch Stress kann anscheinend zum frühzeitigen Ergrauen führen: Lärm, viel Kontakt mit fremden Menschen und Hunde, sind beispielsweise Faktoren, die ein Ergrauen begünstigen.
Und dieses Ergebnis deckt sich ja mit unseren Wahrnehmungen beim Menschen. Auch wenn der Wandel zur „grauen Eminenz“ zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen kann, so ist bekannt, dass Stress ein markanter Auslöser dafür ist.
Nicht in der Studie untersucht, aber beim Menschen nachweisbar, ist das Thema „Vitamin- und Mineralstoffmangel“. Fehlt es über längere Zeit an wichtigen Nährstoffen, dann treten Mangelerscheinungen auf. Eine der harmlosesten dabei ist das frühzeitige Ergrauen.
So auch bei mir geschehen, wie Du unschwer auf dem Bild erkennen kannst.
Hier kann zumindest beim Menschen und auch beim Hund mit einer guten Nahrung
Hier kann zumindest beim Menschen und auch beim Hund mit einer guten Nahrung
(ANIfit ist so eine gute Nahrung für Deinen Hund!)
und einer gelegentlichen Vitamin-Kur (Bierhefe & Chlorella)
vorgesorgt werden.
Tags: graue Haare, Hund, Vitaminmangel
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