Fleisch prägte die Ernährung von Hunden seit jeher

Lorenz Zintl • 20. März 2021

Fleisch prägte die Ernährung von Hunden seit jeher

Bei der Entwicklung vom Raubtier zum Haustier hat sich die Ernährung der Hunde nicht verändert, nur die Beschaffung der Nahrung ist einfacher geworden.
    Wolf und Wildhund sind die Vorfahren unserer Haushunde

    Der Wolf zeigte schon immer eine grosse Anpassungsfähigkeit an Klima und Vegetation und war früher über grosse Teile der Welt verbreitet. Sein Gewicht betrug zwischen 30 kg im Süden bis zu 80 kg im Norden. Diese Variabilität war und ist die Grundlage der Hundezucht, die heute über 400 Rassen zählt. Dazu kommen noch unzählige Mischlinge und Kreuzungen. Heute ist das Spektrum gross: von Zwergrassen wie dem Chihuahua bis hin zu Riesenrassen wie der Dänischen Dogge.

    Früher jagten Wölfe im Rudel und frassen Fleisch, inkl. Knochen, Magen und Darminhalt. Heute verlässt sich der Haushund auf die Beute, die sein Besitzer für ihn „gejagt" hat. Während seiner Entwicklung gelang es dem Hund immer mehr, sich an menschliche Nahrung zu gewöhnen. Waren es früher noch Fleischreste, sind es heute sogar Nudeln oder Reis. Von der übermässigen Zufuhr von stärkehaltigen Futtermitteln ist jedoch abzuraten, da dies gesundheitsschädliche Folgen haben kann. Ein erfolgreiches Jagen ist nicht mehr im Speiseplan des Hundes integriert, es sei denn, er verfolgt einen Hasen oder Nachbars Katze, was er natürlich nicht darf oder soll. 

    Fazit: Hunde sind nicht ganz Fleischfresser (Carnivoren), aber auch keine absoluten Allesfresser (Omnivoren).

    Und genau an dieser Tatsache orientiert ANIfit sich bei der Herstellung seines gesunden und artgerechten Hundefutters.

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