Weitere Tipps zur Futterumstellung bei Katzen

Lorenz Zintl • 29. Juni 2020

Weitere Tipps zur Futterumstellung bei Katzen

Eine Futterumstellung bei Katzen ist nicht immer ganz einfach – mit diesen Tipps klappt es aber sicher auch bei Deiner Katze.

Da Katzen sehr hartnäckig sind, ist die Nahrungsumstellung nicht immer ganz einfach. Neue unbekannte Nahrung wird verweigert und das setzt den Haltern erheblich zu. In den meisten Fällen gewinnt dann die Katze und bekommt, was sie will.

Die Katze macht das aber nicht nur, weil sie Dich ärgern möchte, sondern die Umstellung von nährstoffarmem Futter mit geringem Fleischanteil, auf eine eiweißreiche Nahrung, bedingt auch Veränderungsschritte für den Körper Deiner Katze. Dies kann diverse Auswirkungen haben.

Der Körper muss sich langsam an die neue Nahrung gewöhnen. Das geht aber nicht von einem Tag auf den anderen. Je eiweißärmer die alte Nahrung war und je länger Deine Katze diese Nahrung gewöhnt war, desto langsamer musst Du die Umstellung angehen. Allerdings ist das von Katze zu Katze auch sehr unterschiedlich. Es gibt Katzen, die eine schnelle Umstellung gut wegstecken und bei manchen muss man die neue Nahrung einschleichen. Du kannst Deine Katze selbst am besten einschätzen.

Anfangs kann es zu Blähungen und Durchfall kommen. Durch die Umstellung auf eine artgerechte Nahrung, wie ANIfit eine ist, hat der Katzenkörper nun die Chance, angesammelte Toxine auszuscheiden, sich also sozusagen zu entgiften.

Wie gehst Du nun am besten vor?
Katzen, die bisher an Futter mit Zucker und Geschmacksverstärkern gewöhnt sind, nehmen die gesunde, neue Nahrung oft nur schwer an. Hier hilft nur Ausdauer. Lass Deine Katze die neue ANIfit-Nahrung immer mal wieder probieren.

Aber Achtung: Es gibt Katzen, die lieber hungern, als die neue gesunde Nahrung anzunehmen. Ein Tag hungern geht in Ordnung, der zweite vielleicht gerade noch so, aber länger bitte auf keinen Fall. Denn sonst könnte es zu einer lebensgefährlichen hepatischen Lipidose kommen (Fettleber- bzw. Fettspeicherkrankheit der Leber). Das Gleichgewicht im Fettstoffwechsel der Leber geht durch das fehlende tägliche Eiweiß verloren. Die eingelagerten Fette können so nicht mehr ausgeschieden werden. Im Gegensatz zu Hunden, die durchaus auch öfters einen Fastentag einlegen können. Bei dicken Katzen ist dies gefährlicher, als bei dünnen Katzen. Das heißt, wir müssen die neue Nahrung langsam einschleichen und es immer wieder probieren.

Umstellung auf ANIfit-Feuchtnahrung 
Je niedriger der Eiweißanteil in der alten Nahrung war, je länger dauert die Umstellung. Mische Deiner Katze langsam immer mehr von der neuen Nahrung unter die alte Nahrung. Beginne anfangs mit einem Teelöffel und wenn Deine Katze das akzeptiert, dann erhöhe die Menge am nächsten Tag um einen weiteren Teelöffel. Wenn Deine Katze auch Trockennahrung frisst, dann lasse das Trockenfutter nicht mehr stehen, sondern streue es ihr als Appetitanreger und Deko über die Nassnahrung. Und wenn Deine Katze längere Zeit mit einer kohlenhydratreichen Nahrung mit einem geringen Eiweißanteil gefüttert wurde (oder bei sehr empfindlichen oder alten Tieren) empfiehlt es sich, begleitend die Darmflora aufzubauen (Darmkur mit Power-Darm).

Weitere Tipps: 
  • Da Dosennahrung nicht unbegrenzt haltbar ist und es auch schade ist, diese wegzuwerfen, portioniere diese einfach und friere sie ein (z.B. in Eiswürfelbereiter). 
  • Lasse die alte Katzennahrung, ob offen oder geschlossen, nicht mehr herumstehen. Oft riecht die Dose schon und es reicht, dass die Katze die neue Nahrung nicht frisst. Verpacke die alte Nahrung in Plastikbeutel und verschließe diese gut. 
  • Offene Dosen können auch in Tupperware umgefüllt werden. Offene Produkte sollten aber am besten innerhalb eines Tages verbraucht werden. 
  • Am liebsten fressen Katzen ihre Nahrung in Beutetemperatur, also körperwarm. Erwärme die Nahrung somit entweder im Raum oder im Wasserbad, aber bitte nie in der Mikrowelle. Oder gieße etwas heißes Wasser über die Nahrung, wenn diese vorher im Kühlschrank war. 
  • Wenn die Katze zwischen den Mahlzeiten anfängt zu betteln, dann gib ihr Streicheleinheiten, aber bitte nichts zu fressen. Bitte gib während der Umstellungsphase am besten gar keine Leckerlis. Reibe den Napf z.B. mit Katzenminze ein und gib erst dann das Futter hinein.  

Umstellung von Trockennahrung auf ANIfit-Feuchtnahrung 
  • Die Umstellung von Trocken- auf Nassnahrung ist oft schwieriger. Lege anfangs nur einen halben Teelöffel Nassnahrung in den Napf und streue etwas Picco Lina-Katzensnack, Picco Train oder Hühnerherzen darüber. Das wirkt oft Wunder. Auch unser Lachsöl kann oft helfen. Und ja, bei manchen Katzen kann die Umstellung sehr lange dauern. Habe bitte Geduld – es lohnt sich wirklich! Deine Katze wird sich bei Dir mit bester Gesundheit und einem langen Leben bedanken! 

Weitere Hilfsmittel 
Da gibt es noch unser Power-Darm. Darin enthalten sind Fructooligosaccharide. Das sind Ketten aus bis zu neun Fructosemolekülen, die von den körpereigenen Enzymen des Dünndarms nicht gespalten werden können. Somit gelangen sie unverdaut bis in den Dickdarm und werden dort von der ansässigen Bakterienflora zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut. Somit sinkt der ph-Wert im Darmlumen und das begünstigt die Ansiedelung der als gesund angesehenen Bifidusbakterien. So werden mögliche pathogene Keime zurückgedrängt und die Barriere-Darmflora wird gestärkt. Deine Katze wird so mit einem natürlichen hochwirksamen Widerstands- und Abwehrsystem ausgerüstet. Darüber hinaus eignen sich auch das Fleisch-/ Fisch-Gewürz und die Bierhefe & Chlorella besonders gut um Katzen von einem bisher gewohnten Futter zu „entwöhnen“. 

Nachfolgend findest Du noch einige ANIfit-Produkte, die bei der Futterumstellung helfen können: 
Nun wünschen wir Dir viel Geduld und Erfindergeist bei der erfolgreichen Futterumstellung auf die gesunde und artgerechte Katzennahrung von ANIfit.

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